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17.04.2003, 11:58
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Magie wird meines Erachtens in den Büchern zum Großteil als Werkzeug dargestellt. Vor allem die rollenspieltypische Anwendung. Es gibt zwar ein paar Ausnahmen (Spass-, Haushalts-, Kunst- etc. -magie), aber die sind wirklich selten.
Denke, wenn man von diesem Werkzeugsaspekt mal wegging & sich weniger an die A&D/D&D vorgegebenen Sprüche/Gegenstände hielte, könnte das anders werden.
Zudem dürfte das alles etwas mystischer dargestellt werden. Ist manchmal zu durchsichtig (ah, das ist ja der & der Zauber - wobei das auch seine positiven Seiten hat - von der Rollenspielersicht her, d.h. "Aha, so könnt man das auch anwenden").
Ob nun Wissenschaft & Forschung bei den Lesern ankommen ... glaube ich nicht so recht. Wie will man das glaubhaft darstellen.
Auch sollte nicht immer alles so glatt gehen sondern auch mal ein Spruch nicht / oder unvorhergesehen wirken (meine jetzt nicht durch wilde Magie, sondern durch irgendwelche Einflüsse, oder durch Unachtsamkeiten des Magiers).
Rituale haben auch ihren Platz, denke ich. Natürlich nicht bei den beliebten Kampfzaubern, aber bei FOrschung, Beschwörung, Verzauberung von Gegenständen/Personen etc.
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17.04.2003, 13:22
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Also, Magier stellen auch magische Tränke, Rüstungen, Schwerter, Stäbe, Stecken, Ruten usw. her.
Ein Magier könnte z.B. auch dahin forschen, daß er versucht andere Materialkomponenten für Zauber zu verwenden, die dann vielleicht den Zauber schwächen oder sogar verstärken.
Eine universelle Komponente soll ja eine Drachenschuppe eines Tiefendrachen sein.
Ein Magier könnte eigene Sprachen entwickeln.
Ein Magier könnte seine Zauberbücher selber herstellen (in Spells and Magic gibt es dafür sogar eigene Fertigkeiten)
Ach ja, ein Magier kann sicherlich noch viel mehr.
________________________________________ Dragonclaw
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17.04.2003, 13:35
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Es gibt ja sogar ein euralte Magiersprache, Magius, die einige Magier lernen.
Ich bin von solchen Forschertypen fasziniert, die Jahre, Jahrzehnte damit verbringen, an Formeln zu experimentieren, und darüber alles andere vergessen, insbesondere den Bezug zur Realität verlieren. Sie heben ab und betrachten sich selbst als etwas besseres als den Rest der Welt, deren Regeln sie dementsprechend auch nicht mehr achten müssen.
Solche Magier können dann (in Rollenspielabenteuern besonders schön) einfach austicken, und großes Unglück über alle bringen...
________________________________________ "Pommes sind die fettigen Finger des Satan."
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17.04.2003, 15:02
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Wenn man auf den wissenschaftlichen aspekt der magie eingehen möchte, muß man zuerst einmal definieren was genau magie überhaupt ist, wie sie aufgebaut ist und welche struktur, welche eigenschaften sie besitzt und ich habe selten schriftsteller erlebt, die sich so weit aus dem fenster gelehnt haben, den begriff magie zu definieren - geschweige denn ihre annahmen auch nur ansatzweise zu beweisen.
oftmals wird gesagt "ja es gibt magie, sie ist da und man kann sie benutzen" aber weder in den meisten romanen, noch in diversen rpg-büchern wird in irgendeiner form näher darauf eingegangen. meines erachtens wirklich schade, denn ich denke magie ist mehr als ein paar formeln oder zutaten, die nach lust und laune zusammengestellt werden.
________________________________________ carpe noctem 
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17.04.2003, 17:21
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Ist es nicht so,dass sie ihre Zauber vergessen?Das gefällt mir jedenfalls,aber sonst ist es nicht sooo toll,das mit der Magie!
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17.04.2003, 20:07
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Eine gewisse Definiton der Magie haben wir ja eigentlich bereits. Die Magie kommt von den Monden, wobei nicht klar ist ob sie direkt von den Monden oder von den drei Göttern kommt. Man muss ein gewisses Talent dazu haben, allerdings ist auch das wissenschaftliche Lernen dafür eine Voraussetzung, um sie ausüben zu können. Raistlin stellt aber auch wunderbar dar, wieviel Leidenschaft zur Magie gehören sollte, will man sie wirklich effektiv ausüben.
Wissenschaftliche und forschende Prozesse sind vielleicht nicht so das wahre für spannende Romane. Aber Lee spricht genau das an, was ich mir selbst dazu gedacht habe: Ausschmückende und komplettierende Details, die eine gewisse Kontinuität haben, sind eine große Bereicherung. Die Sprache der Magie. Hickman hat die magischen Wörter auf dem Indonesischen basiert. So weit wie Tolkien ist er natürlich nicht gegangen. Aber genau das würde ich, Lee zustimmend, auch hervorheben.
Nachdem ich den Text zur "Murmelmagie" geschrieben habe, bin ich überhaupt auf diese Frage gekommen. Denn mit dem Text versuchte ich im Endeffekt der bestehenden Magie *etwas hinzuzufügen*, in dem ich den wissenschaftlichen Teil betonte und aus der Sicht eines forschenden Magiers schrieb. Hier und da einige Fachwörter, Funktionsweisen und Gesetze der Magie, Bezüge zu anderen Arten der Magie und einige Andeutungen, dass dies ein weites magisches Arbeitsgebiet ist, was der Magie so einiges an Tiefe verleiht, wie ich selbst das Gefühl bekam, nachdem ich mir meinen Text, als er fertig war, durchlas. Die Tatsache, dass Zaubern sonst nur durch Auswendiglernen und dann Aufsagen und Vergessen des Zaubers besteht spielt in dem Text nur ganz leicht angedeutet an einer Stelle eine gewisse Rolle.
Allerdings frage ich mich dann auch, ob das überhaupt nötig ist, ob ich die Magie nicht in eine zu rituelle Richtung lenke. Denn laut Büchern ist sie es eigentlich gar nicht. Obwohl Rituale auch eine Rolle spielen. So ist der Zeitreisezauber von Par Salian alles andere als ein bloßer Spruch.
Dies aber nur die Gedanken, die mich selbst zu der Fragestellung geführt hatten.
Die Frage, ob Krynns Magie nicht mehr Tiefe gebrauchen könnte, meine ich nicht nur bezogen auf die Romane, sondern ganz allgemein. Sollte man generell versuchen, der Magie auf Krynn mehr Aufmerksamkeit und Ausarbeitung schenken? Und ist es überhaupt notwendig, oder seid ihr zufrieden mit dem, was ihr durch Romane und RPG-Material vermittelt bekommt?
Und wenn nicht, in welche Richtung sollte man gehen, um der Magie von Krynn mehr Tiefe zu verleihen? Mehr Ausarbeitung? Mehr Detail? An welchen Stellen? Welchen Aspekten? Wie?
o..o..Murmel Beutelleer..o..o
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17.04.2003, 23:33
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das sie ihre zauber vergessen, finde ich nicht so gut. es ist eben nur ein rollenspiel typisches element (zumindest was d&d betrifft).
stimme murmel außerdem zu das wissenschaftliche und forschende prozesse wohl in einem fatasy roman nicht so gut ankommen würden.
bei allen büchern die es auf der welt gibt, denke ich mir aber mal das es betsimmt bücher gibt die sich mit solch einem thema befassen. doch dies sind dann bestimmt keine romane sondern irgendwelche theorie bücher.
ich finde das die zauber eigentlich in den büchern gut rüberkommen. es kommt eben drauf an welche bücher man ließt. in einigen werden sie besser beschrieben und wird mehr drauf eingegangen (raistlin chroniken, shandril saga aus den FR).
und ob die magie mehr tiefe gebrauchen kann, für die DL romane finde ich es gut wie es ist. doch etwas mehr kann ja nie schaden. über RPG material von DL kann ich mich nicht äüßern, da ich kaum etwas besitze.
auf den FR jedoch besitzt die magie, allein schon durch die unzähligen romane, abenteuer, regel- und quellbücher jede mege tiefe.
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„Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich.“
B. Stromberg
Urin kennt keine Grenzen.
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18.04.2003, 09:05
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In den Büchern vor dem Chaoskrieg kann es meiner Meinung nach gar keinen wissenschaftlichen Bereich in der Magie geben. Denn um etwas wissenschaftlich zu sehen, muss die Herkunft und die Anwendung unbekannt sein. Aber beides ist vorhanden. Die Magie kommt von den Monden und deren Götter und es gibt erfahrene Magier und Bücher, die wissen wie die Magie anzuwenden ist.
Diese Aspekt macht das Lernen der Magie zwangsläufig langweiliger.
Ich finde, das ein Magier in den Büchern sehr gut mit einem Sportler zu vergleichen ist. Wie ein Sportler muss auch der Magier ein in die Wiege gelegtes Grundtalend besitzten, um in ihr Erfolg zu haben. Und die weitere Zukunft sieht einfach so aus, das er Trainieren muss um immer besser zu werden um irgendwann den Traum in der Profiliga zu verwirklichen.
Allerdings denke ich, das nach den Choaskrieg die Magie sehr stark einen Wissenschaftlichen Aspekt bekommt. Es existiert nur noch Restmagie und jeder der verbliebenen Magier versucht zu entdecken wie er diese benutzen kann.
Wenn ich aber diese beiden Seiten und deren beschriebene Anwendung in den Büchern mit einander vergleiche, finde ich zwar, das das Magierleben vor dem Chaoskrieg zum lernen sterbens langweiliger ist, aber ihre Anwendung effektiver und beeindruckender.
________________________________________ "Jahrelang planen wir unseren Lebensweg und irgendwann, verändert ein einziges Wort aus heiterem Himmel den lauf unseres Schicksals."
"Das Leben ist das was passiert, während du Pläne für die Zukunft machst."
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18.04.2003, 12:42
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Das Wissen über die Quelle eines bestimmten Phänomens sagt noch nichts über seine "Herkunft" bzw. Eigenschaften aus. Um es genau zu nehmen beginnt genau an dieser Stelle erst der wissenschaftliche Aspekt, denn dadurch wird einem ermöglicht eine These aufzustellen - nämlich, daß die Magie von den Monden ausgeht - und an dieser Stelle würde der Wissenschaftler anfangen zu fragen "Warum? Wie? Und wo?" und anfangen nach Beweisen zu suchen. Denn um etwas wirklich effektiv benutzen und kontrollieren zu können, muß man seine Natur in allen Einzelheiten kennen und verstehen...
Jetzt könnte man widerum behaupten, daß die Magier auf Krynn absolute Diletanten sind, da sie etwas zu benutzen versuchen, daß sie nicht wirklich beherrschen, sondern maximal daran glauben... aber ich halte jetzt lieber die klappe, bevor ich wieder werde. ( )
________________________________________ carpe noctem 
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18.04.2003, 15:09
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Naja, ich weiss nicht ob der ansatz zu sagen, die Magie kommt von den Magiegoettern nicht besser zu Pristern past, denn Glauben an Goetter ist den Pristern zugedacht und nicht den Magiern ...
Das die Magie von den Monden kommt nun gut, aber wie Strahlen sie die Magie aus? So daß wenn Vollmond ist man mehr kann und weniger wenn er wech ist? Warum kann man nicht alle Monde nutzten? Und wenn ja, welche konsquenzen hat das? Wie sehen den die Strahlen aus? Wie Funktioniert es mit den Pristern, Starhlen Götter Magie aus ? Warum kann ich Zaubern, wenn Tag ist?
Ich denke die Theorie kann man verarbeiten..., würde auch erklären, warum die Magier ein paar Probleme haben, nachdem die Monde weg sind. Aber Magie des Magiers sollte nicht auf Götter bezogen werden, denn dann wären sie Prister.
________________________________________ Signatur .... [...]!
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18.04.2003, 15:44
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Na ja,ich denke,es ist denen vor dem Chaoskrieg egal,wo die Magie herkommt.
Wenn ich angegriffen werde und da ein Handy liegt um Hilfe zu rufen fragsch auch net nach,wo es herkommt,sondern benutze es,so ist es eben mit den Magiern.
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18.04.2003, 19:39
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@Shaka :
Sofern du ein Handy bedienen kannst und die Pin-Nummer kennst ... bzw die Nummer des Notrufes ...
________________________________________ Signatur .... [...]!
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18.04.2003, 20:03
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[OT] jetzt frage ich mich nur ersthaft, was ein handy mit magie zu tun hat! ok. es mag ja einige leute geben für die ein handy ebenso unbegreiflich ist, wie der begriff der magie, man kann es im zweifelsfall vielleicht auch als wurfwaffe gegen den gegner benutzen; aber das ist auch wirklich der einzige zusammenhang. [/OT]
________________________________________ carpe noctem 
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18.04.2003, 20:09
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Ich wollte das Handy als Beispiel benutzen,weilsch bei beiden nur vage weiss,wo es herkommt,es aber dennoch,ohne es zu wissen,benutze!;D
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18.04.2003, 20:10
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Die Diskussion scheint ein wenig zu einer Diskussion über die Definition von Wissenschaft abgedriftet zu sein.
Von mir aus passt auch der Begriff Pseudo-Wissenschaft. Ich erwarte eigentlich keine perfekt wissenschaftlich ausgearbeitete Welt bzw. Magie. Im Rahmen der Fantasy hat man einen phantasievollen Spielraum, den man nutzen sollte, bevor man sagt, Magie und Zauberei wie Raistlin sie bisher ausgeübt hat ist wissenschaftlich nicht möglich. Punkt. Ende von Drachenlanze. (Um es mal überspitzt zu formulieren.)
Mit Wissenschaftlichkeit meine ich "detailliertere Ausarbeitung".
Gibt es Stellen in den Büchern, in denen sich zwei Magier über ihre Kunst unterhalten? Sollten sie nicht gerade in so einer Unterhaltung gewisse Begriffe und Ausdrücke benutzen, gewisse Sichtweisen vertreten, durchdacht und (jeder für sich auf seine) auf logische Weise ihre Meinung zur Magie vertreten? Würde dies dann nicht der Magie Tiefe verleihen?
"Tiefe" hierbei wäre für mich auch nicht die Erklärung der letzten Fragen. Auch nicht eine lückenlose Durchstrukturierung des Systems "Magie". Vielmehr bedeutet das für mich, dass man sich mehr mit der Magie auseinandersetzt.
o..o..Murmel Beutelleer..o..o
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19.04.2003, 12:44
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Herkunft der Magie:
Es gibt diesbezüglich einen sehr guten Artikel von Dragonhelm (Trampas Whitman) auf dragonlance.com, basierend auf der War of Souls-Trilogie.
Magie ist der Rest der kreativen Kräfte, mit denen die Götter Krynn erschufen und ist ihr immanent. Mit dem Greygem wurde die Wild Sorcery unkontrollierbar, weswegen die Mondgötter diese kanalisieren (damit beherrschbar machen) und an ihre Anhänger zurückleiten. Die Monde sind einerseits Gefängnis (Strafe der anderen Götter) - s. z.B. "the Kagonesti"/"The Dragons" - andererseits erlaubt die Nähe zu Krynn die ständige Kanalisierung der arkanen Magie.
Im frühen 5. Zeitalter kam wieder die Primal Sorcery zum Vorschein, sei es bewirkt durch Chaos, sei es als Erstarken der stets latent vorhandenen Urmagie, die eben bislang vollständig von den Mondgöttern kanalisiert wurde.
Daher auch das Problem, dass Sorcerer und Wizards in Zukunft auf Krynn existieren sollen...
Was die Ausarbeitung der Magie angeht, bin ich mit den Büchern zufrieden. Ich habe die Magie immer als zeitraubend und forschungsintensiv empfunden (ein Spellbook eines großen Zauberers liest man nicht eben mal durch um sich ein paar neue Spells anzueignen!!! Das wäre Selbstmord...) Z.B. "Soulforge" zeigt auf, dass das Schreiben von Formeln, die Intonation, das Abstimmen von verschiedenen Gesten, Materialkomponenten etc. genaues Timing bedarf und mächtige Magie entsprechend Zeit braucht (es sei denn man ist ein Tier wie Raistlin oder Fisti etc.) Die Beschreibung der Labnors und Studienräume von Magiern sind eigentlich immer sehr schön stimmungsvoll und legen auch eine "Wissenschaft" nahe, nicht bloßes intuitives Rumzaubern (WoHS sind eben Wizards, keine Sorcerers...und auch im 5. Zeitalter muss man studieren, um die neue Magie zu beherrschen)..
Morgions Klaue
________________________________________ Let me work the ways of my darkness upon you...
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22.04.2003, 19:30
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nicht mehr tiefe aber mehr macht.
tschuldigung ich musst`s einfach sagen....
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23.04.2003, 14:32
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@Morgions Klaue:
Kannst Du den Link zu dem Artikel hier mal reinstellen?
Find ihn nämlich - zumindest auf Anhieb ;-) - nicht ...
Danke.
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23.04.2003, 15:38
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Ups, ja klar :)
Der Aufsatz ist von Trampas Whitman: Magic of Souls
http://www.dragonlance.com/fan/rules/display.asp?id=11646
Komischerweise ist der wirklich nicht ohne weiteres zu finden... Im Zweifel (wenn der Link nicht geht, einfach in die Fandom - Rules gehen und dort auf Trampas klicken...)
Daneben (und zugleich konform damit) gibt es von Cam Banks noch die Rubrik MAGIC in der Reference Library Sektion mit weiteren Infos.
Morgions rechter kleiner Finger
________________________________________ Let me work the ways of my darkness upon you...
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25.04.2003, 16:01
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Na ja,was mich interressieren würde,wäre:Wie entstehen neue Zaubersprüche?Existieren sie seit Anbeginn der Zeit und wollen entdeckt werden,oder müssen sie erst erfunden werden?
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27.04.2003, 13:47
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